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Waldmeister Pflege:
schneiden, säen und ernten

Hier erfährst Du alles Wissenswerte zu der Waldmeister Pflege und die Antwort auf die Frage: Wie kann ich meine Waldmeister richtig schneiden, gießen, säen und ernten?

Waldmeister schneiden

Ist es für die Waldmeister Pflege notwendig, die Pflanze zu schneiden?

Ein Waldmeister muss kaum geschnitten werden. Ein Schnitt kommt letztendlich nur in Erwägung, um die Stängel und Blätter als Aromastoff beispielsweise in der Küche zu nutzen.

Waldmeister gießen

Wie gieße ich meinen Waldmeister richtig?

Ein Waldmeister gedeiht gut, wenn der Boden feucht ist. Durch Ihre Standorte in Wäldern werden Waldmeister vom Regen über die Feuchtigkeit speichernden Waldböden erreicht. Zu beachten ist, dass Staunässe vermieden wird.

Waldmeister säen und ernten

Wie säen und ernte ich meinen Waldmeister?

Mit der richtigen Waldmeister Pflege willst Du Dein Ergebnis natürlich auch nach dem säen ernten. Hierfür solltest Du die Samen von dem Waldmeister schon in dem vorhergehenden Herbst aussäen. Erst dann kannst Du sie im nächsten Frühjahr für die Verwendung ernten. Besonders zu beachten ist, dass Du die Samen etwa 0,5 Zentimeter tief mit Erde bedeckst. Die einzelnen Samen sollten nicht zu nah beieinander ausgesägt sein. Dies führt zu einer gleichmäßigen Feuchtigkeit während der Keimphase.

Herkunft und Arten des Waldmeisters

Woher kommt der Waldmeister und wie viele Arten von ihm gibt es?

Die Waldmeister trägt einige Namen und ist unter anderem auch bekannt als Würz- und Heilpflanze. Sie ist weiterhin auch unter folgenden Namen bekannt „Mäserich„, „Maikraut„, „Waldmännlein“ oder „Schumarkel„. Kindern ist der Waldmeister auch als Wackelpudding und Brausepulver bekannt. In der Volksmedizin dient sie letztendlich als eine Heilpflanze und als ein Heilgetränk. Die Staude spielt hierbei eine enorm wichtige Rolle. Durch ihre starke Nebenwirkung wird Waldmeister in der jetzigen Zeit nur noch gering dosiert verwendet. Das enthaltene Cumarin ist gesundheitsschädlich. Da der Gehalt des Cumarins ab der Blütezeit im April und Mai stark ansteigt, sollte er möglichst vorher geerntet und getrocknet oder eingefroren werden.

Der richtige Standort für deinen Waldmeister

Wo soll ich meinen Waldmeister am besten pflanzen?

Der ideale Standort des Waldmeisters ist dem Wortlaut nach der Wald. Kalkreiche und lockere Böden eignen sich günstig hierfür. Man findet Waldmeister unter schattigen Plätzen unter Bäumen auf. Solltest Du den Waldmeister im eigenen Garten aufziehen, achte darauf, dass er einen schattigen Platz vorfindet.

Waldmeister blühen

Blühen Waldmeister?

Die Waldmeister blühen zwischen April und Juni in kleinen, weißen, sternförmigen Blütendolden. Sie wird folglich durch Bienen und einige Blatt- und Labkrautspanner Arten bestäubt.

Waldmeister Vermehrung

Wie vermehre ich meinen Waldmeister?

Die Vermehrung des Waldmeisters kommt durch die Teilung anderer Pflanzen im Frühjahr und Herbst zustande. Hierfür stichst Du mit einer Handschaufel mehrere Pflanzen samt den Wurzeln ab.

Der Geschmack vom Waldmeister

Habe ich schon mal Waldmeister gegessen ggf. getrunken?

Die bekanntesten Gerichte und Getränke für eine Waldmeister Mischung bzw. Würze sind Maibowle, Limonade, Götterspeise, Berliner Weiße, Brausepulver und Waldmeistereis. Wie bereits oben erwähnt ist der Cumaringehalt gesundheitsschädlich und folglich für Kinder in Deutschland mittlerweile verboten. Schwangere sollten hingegen ganz auf Waldmeister verzichten. Die bekannte knallgrüne Farbe kommt zudem nicht aus der Pflanze, sondern aus künstlich zugesetztem Farbstoff.

Anfälligkeit für Krankheiten und Schädlinge

Wie anfällig ist der Waldmeister gegen Krankheiten und Schädlinge?

Die Waldmeisterpflanzen sind Krankheiten und Schädlingen gegenüber sehr immun. Sie sind folglich sehr robust und haben keine natürlichen Feinde. Bei kümmerlichem Wuchs sollten jedoch Standorte und auf Bodenqualität überprüft werden.

Video Waldmeister

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