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Rosmarin schneiden, überwintern und mehr

Hier erfährst Du alles Wissenswerte zu der Rosmarin Pflege und die Antwort auf die Frage: Wie kann ich meinen Rosmarin richtig schneiden, überwintern und mehr?

Rosmarin schneiden

Einen Rosmarin solltest Du am besten im Frühling nach der Blüte schneiden. Wenn die Pflanze im Kübel oder im Freien steht, solltest Du besonders darauf Acht geben, dass die Pflanze den letzten Frost überstanden hat, bevor Du sie schneidest.

Wie kann ich meinen Rosmarin richtig schneiden?

Vorerst solltest Du dann die zu-eng-stehenden Zweige abschneiden. Danach sollten die nach-innen-gerichtete Zweige abgeschnitten werden. Im Anschluss kannst Du dann die Triebe am Ansatz entfernen.

Rosmarin gießen

Wie gieße ich meinen Rosmarin richtig?

Der Rosmarin braucht an sich kaum Wasser, da sie sich ihren Ursprung dem trockenen Herkunftsgebiet angepasst hat. Dennoch solltest Du die Pflanze nach einiger Zeit immer wieder kräftig gießen, wenn der Boden komplett ausgetrocknet ist. Auf Staunässe solltest Du trotzdem Acht geben, da dies sehr schnell passiert. Um Staunässe zu vermeiden, kannst Du am besten einen Topf mit Abflusslöcher am Boden verwenden, damit das überschüssige Wasser gut ablaufen kann.

Bei größeren Rosmarin Pflanzen ist das Gießen kaum mehr nötig, da die Pflanze selbständig aus metertiefen Böden Wasser und Nährstoffe aus der Erde zu sich ziehen kann. Der Grund hierfür sind seine tief und verzweigt wachsenden Wurzeln.

Rosmarin überwintern

Wie überwintere ich meinen Rosmarin?

Da ein Rosmarin nur kurzfristig Frost verträgt, sollte sie sobald die Winterzeit anbricht in einen Kübel oder ähnliches umgepflanzt werden. Die sollte dann in einem warmhaltigen Standorte innerhalb der Wohnung platziert werden.

Ein Kellerraum oder ein geschützter Balkon würde sich für die Überwinterung sehr gut eignen. Es gibt Experten, die sagen, dass bei milderen Winterzeiten ein Rosmarin auch im freien ohne jegliche Probleme und Komplikationen überstehen kann. Dies ist aber dennoch von der jeweiligen Sorte und Art eines Rosmarins abhängig.

Rosmarin ernte

Wie kann ich meinen Rosmarin ernten?

Ein Rosmarin kann über das ganze Jahr hinweg geerntet werden. Hierbei kommt das Pflücken von einzelnen Blättern in Frage. Auch ganze Triebspitzen können mit scharfen Gegenständen gut geschnitten werden.

Die Herkunft der Rosmarin

Aus woher stammt der Rosmarin?

Der Rosmarin ist auch als der Weihrauchkraut oder Maria Reinigung bekannt. Dieser stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum. Die Pflanze besteht aus einem holzigen Strauch und kleinen Blättern, welche mit Tannennadeln zu vergleichen sind. Sie ist der Familie der Lippenblütler zuzuordnen. Angewandt wurde der Rosmarin besonders als Heilmittel verwendet, wie zum Beispiel für die Pest. In der heutigen Zeit wird sie vor allem als Küchenkraut genutzt, um diverse Gerichte zu aromatisieren.

Rosmarin Verwendung

Wofür ist die Rosmarin Pflanze?

Der Rosmarin genießt einen sehr hohen Stellenwert in der mediterranen Küche. Die Rosmarinpflanze eignet sich sehr gut für herzhafte Speisen, wie beispielsweise für Fisch- und Fleisch-, Gemüse- und Kartoffelngerichte. Ferner werden Rosmarin auch mit anderen Kräutern für Kräuteröle und Essig eingesetzt.

Rosmarin Standort

Wo ist der optimaler Standort für meinen Rosmarin?

Der Rosmarin bevorzugt sonnige und warme Standorte. Von daher kann sie in milderen Regionen aufgepflanzt oder aber auch im Töpfen gehalten werden. Trockene oder kalkhaltige Böden sind von Vorteil.

Rosmarin Vermehrung

Wie vermehre ich meinen Rosmarin?

Du kannst den Rosmarin über die Stecklinge vermehren. Hierzu solltest Du im Sommer ca. zehn Zentimeter Seitentriebe, sowie die Triebspitze entfernen bzw. abschneiden. Im Anschluss deckst Du die Stecklinge in einem sandigen Substraten ein und überziehst sie mit einer Folie.

Den Rosmarin kannst Du auch des Weiteren durch Samen vermehren. Im März folgt dann die anschließend die Aussaat.

Anfälligkeit für Krankheiten und Schädlinge von Rosmarin

Was für Krankheiten und Schädlinge gibt es bei dem Rosmarin?

Das Küchenkraut Rosmarin ist durch eine hohe Flüssigkeitszugabe recht anfällig für diverse Schädlinge. Krankheiten wie zum Beispiel Pilzerkrankungen, Mehltau, Grauschimmel, Welke, Fäule und Rostpilz kommen häufig vor, welche ein Nadelabwurf fördern. Diese kannst Du mit einem geeigneten Insektizid bekämpfen.

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